Wer hätte gedacht, dass ein Akkordion sehr überzeugend „Highway to Hell“ spielen kann? Wir jedenfalls nicht – bis zum 27. September.
Da ging es zum zweiten Mal „bayerisch“ rund im Bürgerhaus Espa. Und wir können’s kaum glauben: Zwischen 100 und 120 Gäste waren da!
Volles Haus, gute Stimmung
Ab 11 Uhr füllte sich das Bürgerhaus rasch. Nachbarn kamen ins Gespräch, neue Gesichter wurden herzlich aufgenommen. Diese Mischung aus Vertrautem und Neuem trägt unser Dorf.
Schweinebraten, Bratwürste und kein Schlangestehen
Deftiger Schweinebraten mit Rotkohl und Knödeln, dazu Bratwürstchen, Leberkäs, Weißwürste und Brezn – die Küche hat wieder ganze Arbeit geleistet und das Essen ohne große Wartezeiten zügig herausgegeben. An der Theke floss Weißbier, Benediktiner Helles und Licher Pils.
Der Weiltaler bringt die Bude zum Kochen
Von 12 bis 15 Uhr sorgte der Weiltaler für Stimmung. Zünftige Musik, gute Laune, mitgesungene Refrains. Bis er sich gegen Ende sein Akkordion umschnallte und zu „Highway to Hell“ ansetzte.
Für einen Moment gab es Verwirrung. Dann ging ein Johlen durchs Bürgerhaus. AC/DC auf der Quetsch – das hatte hier noch niemand gehört. Genau solche Momente machen unseren Frühschoppen aus.
Danke an alle Helfer
Ohne die vielen fleißigen Hände an der Theke, in der Küche und beim Auf- und Abbau gäbe es keinen Frühschoppen. Ihr habt wieder gezeigt, was Zusammenhalt in Espa bedeutet – vielen Dank dafür!
Bis 2027!
Zwei Jahre, zwei gelungene Feste – der Bayerische Frühschoppen hat sich einen festen Platz im Espaer Veranstaltungskalender erobert. Wir freuen uns schon auf die dritte Auflage!


